24.07.2017

ABG FRANKFURT HOLDING baut in Unterliederbach-Ost drei Mehrfamilienhäuser in Passivhausbauweise mit 27 im Frankfurter Mittelstandsprogramm geförderten Mietwohnungen.

Die ABG FRANKFURT HOLDING führt ihre Baumaßnahmen zur Aufwertung der „Engelsruhe“ im Osten Unterliederbachs fort. Am heutigen Montag setzen der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann und ABG-Geschäftsführer Frank Junker mit den Projektpartnern den Spatenstich für den Neubau von drei Mehrfamilienhäusern im Markomannen- und Alemannenweg mit insgesamt 27 Wohnungen. Die jeweils dreigeschossigen in Passivhausbauweise errichteten Häuser wurden von dem Frankfurter Architekten Karl Dudler mit 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen und Grundrissen von 65 bis 95 Quadratmetern geplant. Die Tiefgaragen bieten 27 Stellplätze für die künftigen Bewohner.

„Alle Wohnungen werden von der Stadt Frankfurt im Programm für familien- und seniorengerechten Mietwohnungsbau gefördert“, betonte Oberbürgermeister Peter Feldmann, „damit bieten wir hier Menschen mit kleineren Einkommen eine Chance auf dem Wohnungsmarkt“. Um die im "Mittelstandsprogramm" geförderten Wohnungen können sich Frankfurter Bürgerinnen und Bürger bewerben, deren Einkommen um bis zu 60 Prozent über den Fördergrenzen für Wohnungen im klassischen sozialen Wohnungsbau liegt.

Im Rahmen des von Bund und Land geförderten Projekts „Soziale Stadt Unterliederbach-Ost“ engagiert sich die ABG bereits seit 2005 in dem Quartier „Engelsruhe“. Bis 2012 wurden in sieben Projekten bereits 149 Wohnungen gebaut, die im 1. Förderweg gefördert werden, sowie 18 Wohnungen die frei finanziert wurden. Bis Anfang 2020 wird die ABG zusammen mit dem jetzt gestarteten vorletzten Neubauprojekt im Markomannen- und Alemannenweg weitere 105 im Mittelstandsprogramm geförderte Wohnungen realisieren.

„Die neue Mitte in Unterliederbach-Ost hat sich in den vergangenen Jahren zu einem sehr schönen Quartier entwickelt“, sagte ABG-Geschäftsführer Junker beim Spatenstich, „dieses Projekt zeigt einmal mehr, dass die besonders energieeffiziente Passivhausbauweise und hochwertige Architektur kein Widerspruch sind. Auch hier werden die Mieterinnen und Mieter von besonders geringen Nebenkosten profitieren.“ In den Bau der drei Mehrfamilienhäuser investiert die Wohnungsbaugesellschaft ohne Grundstückskosten rund 9,6 Millionen Euro. Im Januar 2019 sollen die ersten Bewohner einziehen.

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